Trek Powerfly FS 7 im Test: Innovativer Allrounder für die entspannte Tour

Trek Powerfly FS 7 im Test: Innovativer Allrounder für die entspannte Tour

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Trek Powerfly FS 7 im Test: Mit einem innovativen Design sorgte Trek für Furore, als man das neue Powerfly FS präsentierte. Das tief nach unten gezogene Sitzrohr sorgt gemeinsam mit dem hinter dem Sitzrohr verbauten Dämpfer für eine sehr dynamische Silhouette. Wir haben uns dieses E-MTB genauer angeschaut und ausgiebig getestet. Hier gibt's den Test vom Trek Powerfly FS 7.

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Trek Powerfly FS 7 im Test: Innovativer Allrounder für die entspannte Tour
 

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Es gibt bestimmt Biker, die sich so ein Bike kaufen weil Trek drauf steht.
Weiß überhaupt keinen Grund warum ein eMTB unter 150mm Federweg haben soll.
Für den Kaufpreis bekommt man das aber und auch eine bessere Ausstattung.
 

riCo

Redakteur
eMTB-News.de Redaktion
Es gibt bestimmt Biker, die sich so ein Bike kaufen weil Trek drauf steht.
Weiß überhaupt keinen Grund warum ein eMTB unter 150mm Federweg haben soll.
Für den Kaufpreis bekommt man das aber und auch eine bessere Ausstattung.
Ein E-MTB muss nicht pauschal 150 mm Federweg haben. Es geht auch mit weniger. Gerade bei ausgedehnten Touren reicht ein reduzierter Federweg voll aus.
 

MB20

Bekanntes Mitglied
Schöne Rahmenform, dafür schlimmste Displayhalterung ever. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: lieber gleich ein EMTB mit mehr Federweg kaufen, sonst kauft man, wie in meinem Fall, zweimal.
Ich sehe keinen Vorteil im Vergleich zu z.B. 130mm v/h. Das Rad ist weder leichter noch günstiger, allerdings in seinen Möglichkeiten deutlich limitiert.
 
Zuletzt bearbeitet:

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
90% aller EBiker fahren nie was anderes als Asphaltstrasse und Forstautobahn. Wozu dafür mehr Federweg? Für die meisten wäre ein E hardtail eh vernünftiger.
Komisch, dass alle die ich kenne, S1- S3 fahren.
Du bist wohl der Schlaumeier, der ganz genau weiß, was ganz besonders die Leser von emtb-news brauchen und interessiert.
Wer es braucht kann sich von mir aus ein Hardtail kaufen.
Bei etwas mehr Federweg kann ich immer die Federungsaktivität durch entsprechende Einstellung runter drehen.
Aber 100mm bleiben 100mm.
Mein 10kg Racefully für die 24h Rennen hat 100mm. Da passt das.
 
Zuletzt bearbeitet:

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Ein E-MTB muss nicht pauschal 150 mm Federweg haben. Es geht auch mit weniger. Gerade bei ausgedehnten Touren reicht ein reduzierter Federweg voll aus.
Vinschgau, Livigno, Gardasee 50km 1.500 - 2.000 hm - ist das ausgedehnt genug?
Oder einfach nur Elsass mit den gleichen Streckenparametern :)
Was kann ein 25kg schweres Bike mit 100mm besser als eines mit 150mm?
 

Cliomare

Mitglied
Komisch, dass alle die ich kenne, S1- S3 fahren.
Du bist wohl der Schlaumeier, der ganz genau weiß, was ganz besonders die Leser von emtb-news brauchen und interessiert.
Wer es braucht kann sich von mir aus ein Hardtail kaufen.
Dann stell dich mal an eine x-beliebige Alm oder Radweg. Der Großteil der ebike Nutzer sind eher älteren Semesters und fahren genau nichts anderes als Asphalt oder Forststrasse. Junge, sportliche Ebiker, die über Trails abfahren sind die Nadel im Heuhaufen.

Also nicht von der Forumsblase auf die Mehrzahl der realen Nutzer schließen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 13369

Guest
Lasst die Leute doch fahren was sie wollen. Ob mit 180 mm auf Forststraßen oder mit dem Hardtail S3 Trails.
Nur weil jemand mit 180 MM Federweg auf einer Forstautobahn fährt, heißt das nicht das er damit nur Forstautobahn fährt. Irgendwie muss man ja auch zum trail kommen.
 

DR_Z01

Bekanntes Mitglied
Dann stell dich mal an eine x-beliebige Alm oder Radweg. Der Großteil der ebike Nutzer sind eher älteren Semesters und fahren genau nichts anderes als Asphalt oder Forststrasse.
Dieser Großteil fährt dann auch diese 6 k€ - Apparate nur über den Radweg ?
Und was haben die nun mit einem Test in eMTB-News zu tun.
Die lesen also neuerdings hier die Tests.
 

RoedeOrm

Bekanntes Mitglied
Ich habe nichts dagegen, wenn emtb-news eine breitere Leserschaft ansprechen will. Was mich nicht interessiert, muss ich ja nicht lesen. Was ich selbst nicht nutzen will, muss für andere deshalb nicht schlecht sein. Was ich persönlich hässlich finde, spielt überhaupt keine Rolle.
Der Test scheint mir gelungen, stellt aus meiner Sicht die Möglichkeiten und Grenzen des Bikes vernünftig dar. So kann ich mich gegen dieses Bike und ggf. gegen diesen Typus entscheiden, weil es nicht meinen Anforderungen entspricht. Damit erfüllt der Test seinen Zweck.
 
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