Test: Mit dem Rocky Mountain Altitude Powerplay 70 auf dem Trail

Dieses Thema im Forum "E-Mountainbike: aktuelle News und Infos" wurde erstellt von Alexkom, 31. Mai 2017.

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  1. Alexkom

    Alexkom Member

    Letzte Woche stellten wir euch das brandneue Rocky Mountain Altitude Powerplay vor – nun folgt wie versprochen ein erster Test. In Varlberg (Frankreich) konnten wir herausfinden, was an Rocky Mountains neuartiger Herangehensweise – ein eMTB mit eigenem Antrieb und derselben Geometrie wie ihr Trailbike Altitude zu konstruieren – dran ist.


    → Den vollständigen Artikel "Test: Mit dem Rocky Mountain Altitude Powerplay 70 auf dem Trail" im Newsbereich lesen


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  2. Baierchen

    Baierchen Member

    Der Test hört sich gut an. Macht Lust auf mehr. Für mich wäre eins mit mehr Federweg Cool :p
     
  3. riCo

    riCo Redakteur

    Mehr Federweg? Meinst du um die 180 mm oder mehr? @Baierchen
     
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  4. alexschmalex

    alexschmalex New Member

    Wirklich entscheidend finde ich wie weit man mit einer Akkuladung kommt. Ich kann mir nur schwer vorstellen in den bergen das Bike in die Hütte zum Aufladen zu schieben. Ich bin gespannt auf erste Erfahrungen.
     
  5. riCo

    riCo Redakteur

    Sehe ich auch als ziemliches Problem des fest verbauten Akkus. Daheim in der Garage aufladen geht sicher, im Keller eines Mietshauses könnte es schon schwierig werden und auf einer Almhütte oder in nem Hotel - das könnte echt zu nem Problem werden.
     
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  6. rocsam

    rocsam New Member

    Genau deshalb geht ein fest verbauter Akku gar nicht. Zudem: wenn Bosch demnächst seine Kapazitäten auf 600Wh erhöht, mach ich einfach: "klick"....
     
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  7. OldMan54

    OldMan54 Well-Known Member

    Das Problem ist, die Amis ticken einfach anders. Für die ist das ein Feierabend Spass Gerät. Auf die Idee, dass da einer über die Alpen Fährt, Nachladen muss, kommen die gar nicht. Schon Rotwild hat etliche Kunden genau aus dem Grund an Speci verloren. Focus Jam2, ein wirklich gutes Bike, aber erst, wenn auch der integrierte Akku entnehmbar ist für mich interessant.
     
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  8. xraycer

    xraycer Active Member

    Was ich mich die ganze Zeit frage ist, welche Konfiguration hat der Akku? Beim 500er müssten 39/42 Zellen (13/14 in Reihe, 3 mal parallel) a 3,4-3,5 Ah sein. Für den 632er dann schon 4,4 Ah (bei 3 parallel), wer stellt solche Zellen her?
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    oder passen hier 52 bzw. 56 Zellen a 2,6 bzw. 3,3 Ah rein?

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    Auf dem Akku steht auch 48 V 12,6 Ah 604,8 Wh. Was stimmt den nun?
     
  9. Baierchen

    Baierchen Member

    180 mm und mehr wären gut
     
  10. Das-Licht

    Das-Licht Active Member


    .die Hotels, die im Winter Skifahrer beherbergen, haben ebenjene Skiräume, inklusive Stromanschluss (wegen der Skischuhtrockenheizungen) im Sommer für Bikes und E-Bikes. Die Hotels ohne Wintersport an entsprechenden Dastinationen wie Gardasee, ligurische Küste, etc. bieten inzwischen kameraüberwachte Fahrradräume mit Lademöglichkeiten. Ich hatte bisher keine Probleme bei Hotels. Ich frage allerdings auch vor der Buchung. Im Notfall könnte man die Laufräder im Auto lassen und den Rahmen mit aufs Zimmer nehmen.
     
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  11. FrankoniaTrails

    FrankoniaTrails Active Member

    Vielleicht die hier Tesla´s 20700 oder 2170?

     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2017
  12. Titanbein1302

    Titanbein1302 Active Member

    tesla hat es bis heute noch nicht geschafft, eine einzige Zelle in ihrer GIGA Factory herzustellen. Im Moment ist jeder Ware Ausschuß was sie produzieren.
     
  13. slash-sash

    slash-sash Active Member

    Ich sehe das Problem der festverbauten Akkus ebenfalls nicht als das mega Problem und gleich gar nicht als Ausschlusskriterium.
    Aber es hat ja auch jeder andere Ansprüche, Vorraussetzungen, Wünsche etc.!
    Ich, als Eigenheimbesitzer habe einen Keller. Logisch, dass da mein(e) Bike(s) drin steht/stehen. Und logisch, dass da Strom drin ist. Jemand in einer Mietwohnung und diesen Kellerräumen mit Holzverlattung ist da evtl. anders aufgestellt. Wobei ich noch nie einen Kellerraum ohne Strom gesehen habe. Aber gut.
    Auf der Tour ist es wieder die Frage, für was benutze ich das Bike. Ich benötige den Motor als Zusatzhilfe, also Unterstützung für den Aufstieg. Somit wird mein Akkuverbrauch immer geringer sein, als der-/diejenige, die ihn in Turbo (o.ä.) benutzen. Soll es ja auch geben, wie ich jetzt gelernt habe.
    Oben angekommen kann ich mir nicht vorstellen, dass die Hüttenbesitzer einem nicht mal ne runde Strom geben. Wer freundlich fragt, bekommt bestimmt nen Verlängerungskabel und kann mal ein wenig laden. Zeitgleich trinkt oder ist man ja auch was auf der Hütte.
    Und noch sind es ja nicht so viele, die diesen Wunsch auf den Hütten haben. Die breite Masse der eBiker (ich glaube die heißen dann eher Elektrofahrradbesitzer) sind doch die älteren Damen und Herren mit ihren City-Rädern. Und die sehen wir da oben nicht.
    Im Urlaub kann ich da jetzt auch kein großes Problem erkennen. Wie @Das-Licht schon erwähnt hat: da wo wir mit unseren (speziellen Sport-)Geräten hinfahren, sind die Hotels auf Biker eingerichtet. Im Winter halt Ski und im Sommer halt Bike.

    Die Branche wird sich weiter entwickeln (MÜSSEN!!)
    Die eBike-Branche wird auch hier ihre einzelnen Sparten haben. Nämlich die, die ihr eBike als "Aufstiegshilfe" benutzen und die, die sich den Berg hochziehen lassen wollen.
    Deshalb glaube und hoffe ich, dass für die Erstgenannten die Motoren irgendwann vielleicht nur noch knapp die Hälfte wiegen und die Akkukapazität weniger wird.
    Denn; das ist ja das Problem: mehr Akkukapazität = mehr Gewicht. Wo soll das denn noch hin führen?
    Darum finde ich Focus Ansatz eigentlich top und für mich persönlich der einzig Richtige. Der festverbaute Akku reicht für ne ausgedehnte Hausrunde. Und wenn es dann in's Gebirge geht, gibt es nen Zusatzakku.
    Was mir an dem System noch nicht ganz gefällt, die Kapazitäten der beiden Akkus sind noch nicht sinnvoll gewählt und der Zusatzakku sieht montiert am Bike aus, dass man sich damit nicht auf die Straße trauen kann. Zumal die Position des Akkus auch nicht die beste ist.
    Nen Akku im Design einer Flasche z.B. und das ganze noch möglichst nah am Motor für den besseren Schwerpunkt wäre hier die deutlich bessere Lösung gewesen. Aber, wir stehen ja noch am Anfang der Entwicklung.
    Im Übrigen haben die Amis auch Berge. Und "Ja", sie nutzen das Sportgerät in der Tat anders, als viele hier von uns. Ich sehe so, wie die Amis und @OldMan54 schon geschrieben hat.
    Das ist auch ein Grund, warum Specialized den Sitz ihres 15-köpfigen Teams in die Schweiz gelegt hat; "europäische Luft" schnuppern.





    Sascha
     
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  14. rocsam

    rocsam New Member

    Ich höre da immer nur von Tesla: Mercedes ist da doch schon viel weiter:

     
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  15. riCo

    riCo Redakteur

    Dann oute ich mich hier mal. Mein Keller hat keine Steckdose, die meiner Nachbarn nicht und der bei meinen Eltern leider auch nicht. Ernsthaft, fest verbauter Akku ist in der Realität mancher wirklich ein richtiges Problem.
     
  16. riCo

    riCo Redakteur

    Da bin ich zu 100% bei dir. Absolut meine Meinung.
     
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  17. GG71

    GG71 Active Member

    Kommst Du mal nach Stuttgart, dann zeige ich Dir welche.
    Nicht nur keine Steckdose, auch kein Gartenschlauch (bezieht sich auf eine andere Geschichte).
    Und auch unterwegs kann\möchte ich nicht meine Unterkünfte\Aufenthaltsorte nach Steckdosen-Kriterium richten.
    Warum soll ein Akku nicht integriert _UND_ entnehmbar sein?!?
    Viel wichtiger finde ich die Frage, wann erlauben endlich diese Akkupacks die Entnahme\Tausch der einzelnen Zellen?
    Ich meine ohne Werkzeug, nicht mit Kleber lösen & Co.
    Just my 0,02€
     
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  18. Das-Licht

    Das-Licht Active Member

    ...ein Problem,dass auch die KFZ E-Mobilität betrifft. Ohne eigenen Parkplatz am Haus - und das trifft nun mal auf fast alle Mehrparteienhausbewohner zu - bleibt keine sinnvolle Ladealternative. Beim MTP sehe ich das nicht so dramatisch, da ja hier fast jeder Hersteller Wechselakkus anbietet.
     
  19. Das-Licht

    Das-Licht Active Member

    Gewicht, Dichtigkeit, Stabilität, Design, Robustheit, Volumen, Entnahmesicherheit für Laien, ... fallen mir da jetzt ein. Bsp. Stabilität: Das Rad muss so konstruiert sein, dass es auch ohne Akku sicher fahrbar ist. Alle oben genannten Punkte stehen in Abhängigkeit zueinander.
     
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  20. GG71

    GG71 Active Member

    Ich halte Mehrgewicht, Dichtigkeit, etc. für verschmerzbar und lösbar (gar schon gelöst), wenn ich dafür eine reparierbare\upgradbare Energiequelle (Neupreis jenseits Gut und Böse) bekomme.
     
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