SRAM GX Eagle AXS im Test: Robust und preiswert – neue Funkschaltung von SRAM

SRAM GX Eagle AXS im Test: Robust und preiswert – neue Funkschaltung von SRAM

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SRAM GX Eagle AXS im ersten Test: Gut zwei Jahre nach der Vorstellung der X01 Eagle AXS präsentiert SRAM mit der SRAM GX Eagle AXS-Gruppe eine robuste Funk-Schaltung zum erschwinglichen Preis. Alle Informationen zur neuen SRAM GX Eagle AXS sowie einen ersten Test-Eindruck gibt's hier.

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SRAM GX Eagle AXS im Test: Robust und preiswert – neue Funkschaltung von SRAM
 

GG71

Bekanntes Mitglied
Mir reist in der Regel nur das Schaltwerk ab
Kann man meistens wieder richten: Käfig innen\außen und Aufhängung gibt es zumindest bei Shimano als Ersatzteil.

BTW [email protected]äjk:
Für mich wäre eine akku-freie verstärkte Version mit Kabel bis MTU zwecks Stromversorgung und Kommunikation mit MTU-Software eine Lösung, nicht schon wieder auf Muskelkraft ausgelegte Komponente 1:1 auf Muskel+Motorkraft zu übertragen. Auch bei der Sattelstütze wäre kein Akku notwendig.
 
G

Gelöschtes Mitglied 12093

Guest
Kann man meistens wieder richten: Käfig innen\außen und Aufhängung gibt es zumindest bei Shimano als Ersatzteil.

BTW [email protected]äjk:
Für mich wäre eine akku-freie verstärkte Version mit Kabel bis MTU zwecks Stromversorgung und Kommunikation mit MTU-Software eine Lösung, nicht schon wieder auf Muskelkraft ausgelegte Komponente 1:1 auf Muskel+Motorkraft zu übertragen. Auch bei der Sattelstütze wäre kein Akku notwendig.
Dann haben wir wieder Kabel, also wieder Shimano DI
 

OneCent

Bekanntes Mitglied
Yep, und auch die Sattelstütze ohne Kabel, ein Traum zum Montieren und warten. Wobei natürlich ein Kabel für den Strom nicht ganz dasselbe ich wie Kabel für die Schaltung.
 

HarryV

Mitglied
Das wäre doch eine ( relativ ) günstige Lösung, seinen vielleicht schon etwas älteren Hobel sinnvoll aufzurüsten! Kein Ärger mehr mit Schaltzügen ( höchstens leeren Akkus 😂), und die Funktion scheint auch topp! Einzig der riesige Sprung der beiden größten Ritzel scheint mir zu groß .
 

GG71

Bekanntes Mitglied
Dann haben wir wieder Kabel, also wieder Shimano DI
Weil das kleine Stück Kabel so schwer und schwer zu verlegen ist, dass man besser mit 1+n Akkus am E-Bäjk hantiert? Und weil dann eine saubere Kraftunterbrechung beim Schalten möglich wäre? Sogar eine Leistungsabhängige "Automatikschaltung" durch MTU, wenn jemand das haben möchte.
 

Chris1505

Neues Mitglied
Also 600€ für ein Schaltwerk und einen Shifter würde ich jetzt nicht unbedingt preiswert nennen... vielleicht preiswerter im Vergleich zu den anderen elektrischen Schaltungen. Im Vergleich zu konventionellen Schaltungen ist das noch immer extrem teuer.

50€ für einen Ersatzakku sind preislich schon fast eine Frechheit. Wenn ich das richtig gelesen habe, hat der nur 300mAh. Marktpreis für Akkus dieser Größe im Endverbraucherbereich (zB für Modellbau): zwischen 1 und 3€, je nach Hersteller. Die Selbstkosten für den Akku betragen, mit ganz viel Wohlwollen, vielleicht 3€. Rechnen wir die Händlerspanne noch weg, liegt die Gewinnspanne von SRAM wohl bei 1000% oder mehr... Jede Wette, jedes Mal wenn ein armer Tropf diesen Akku kauft, klingelt im SRAM-Headquarter eine kleine Glocke und alle trinken einen Shot XD Selbst 25€ wären für das Teil noch teuer.
 

OneCent

Bekanntes Mitglied
Die Verdienen sicher mehr als genug am Akku, diesen aber mit Modellbau Akkus zu vergleichen ist witz- und sinnlos. Vor allem in einem eMTB Forum, wo der Akku des EMTB ja auch nicht gerade ein Schnäppchen ist und trotzdem haben wir alle einen und wenn man den mit den Kosten bei einem Tesla vergleich <100$ pro kWh..... also auch Witz- und Sinnlos.

Der Preis des Akkus ist aber auch kein grosses Problem, die halten normalerweise Jahre.
 
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