Light-EMTBs

fatbikeGM

Aktives Mitglied
Weiss nur nicht, welchen Antrieb so ein Bike dann haben könnte.
Die Auswahl ist doch jetzt schon groß genug: Mit Bafang oder EP8 ließen sich coole Räder bauen. Eine teilweise Eigenentwicklung wie bei Forestal oder komplette wie scheinbar bei BH würde ich Scott auch zutrauen (keine Ahnung, wie groß der Laden ist).
Wir sind uns doch darin einig, dass das Thema gerade erst Fahrt aufnimmt, denke ich.
 

orange69

Bekanntes Mitglied
Eine Eigenentwicklung würde ich von Scott eher nicht erwarten und man setzt dort, soweit ich gehört habe, auf Bosch.
Von daher denke ich, dass Scott erst richtig auf den Fahrt aufnehmenden Light-EMTB-Zug aufspringt, wenn Bosch ein leichteres Antriebssystem anbietet.
 

orange69

Bekanntes Mitglied
Für mich ist mein Spark Plus auch immer öfter eine willkommene Abwechslung.
Und wunderbares Training: Die schnellsten EMTB-Runden fahre ich am Tag danach, das ist dann wie fliegen.
Ich werde dieses Jahr wieder signifikant mehr Bio fahren.
Training hat noch selten geschadet.
Dafür gibt es die unterschiedlichsten Herangehensweisen.
Ob einem Bio-MTB, Bio-Renner oder Gravel oder wie bei mir ein Light-EMTB oder E-Renner und E-Gravel am ehesten liegen und von Topographie, Zeitaufwand, Motivation,Spass und vorhandenen Rädern abhängen, muss jeder selbst für sich entscheiden.
 

bikino

Bekanntes Mitglied
Lass doch mal hören, was Du alles geändert hast.
Da ist ja glaube ich nicht mehr viel original.

Gruß Arne
Was hier wieder aus den meisten Aussagen rauskommt ist ein Wunsch, Light, MTB sollte:

1.Bums wie ein normales E-MTB haben (selbst regelbar)
2.Preis Akzeptabel (was auch immer das heißen mag)
3.Gewicht =leicht!!!
4. Akku entnehmbar

OK, wie leicht sollte es sein, was wäre noch annehmbar, im Augenblick gibt der Markt ein Spektrum von 16-19,5 Kg her.
 

F-Si

Bekanntes Mitglied
1,76 ;)
Meine Bikes (Rocky Element, Scott Spark u. Genius, eZesty)
sind alle Größe M und passt.
Bei 1,78 passt bei mir auch M, mein MTB ist sogar S weil ich damit auch im Dirtpark unterwegs bin.


Ich denke, man sollte ab und zu mal wieder mit einem „richtigen“ Fahrrad fahren.
Besser ist das. 😁
Ich fahr eigentlich gerne mit meinem eBike, es ist mit ca. 18Kg relativ leicht, hat den effizientesten/leisesten Boschmotor an Bord und mit 500 Wh ausreichende Reichweite.
Es fährt irgendwie anders schön, ist aber wie Auto oder Motorrad ein Fahrzeug das ich bewege.
Meine anderen Räder zB. mein Fatty empfinde ich nach kurzer Zeit als weiteres Körperteil, beim eBike will sich das Gefühl nicht so recht einstellen.
 

avau

Bekanntes Mitglied
Lass doch mal hören, was Du alles geändert hast.
Da ist ja glaube ich nicht mehr viel original.
Ja, bis auf den Rahmen, Kurbel, Federung, Bremsgeber und Bremssattel und die Achsen ist nix mehr original. Aber nicht alles ist leicht. Z.b. Reifen und Trickstuff Bremsscheibe sind schwerer als Serie.

Die relevanteste Gewichtsreduktion ergab sich durch folgende Teile:

Räder: DT Swiss XM 1501. 1735gr.
Lenker: Syntace Carbon 12° 190gr
Vorbau: Newmen 50mm 104gr
11fach Schaltung mit
Kassette: Garbaruk. 300gr
Schaltwerk: XTR 9000 GS. 222
Kettenblatt: Raceface 32T mit Spider 125gr

Die Reifen: 2,6er MM und HD mit zusammen 2035gr. sind, wie schon erwähnt sogar schwerer geworden.
Insgesamt sind es ca.10,4kg an Anbauteilen.
Rechnen wir dazu den CX 4 mit 2,9kg dann ergibt das 13,3kg. Was wiederum bedeutet, das der Rahmen mit den für Motor und Akku Integration notwendien Teilen, ca. 5,6kg wiegt.
Das sind halt einfach mal immer um die 3kg mehr als die light Emtb. :screamingfear: 😄
Wenn der von Ebike Vision für Sommer angekündigte 2kg 360wh Akku kommt, und ich die Reifen/Räder noch etwas erleichtere.....knappe 20Kg wären so durchaus machbar :cool:
 

dopero

Bekanntes Mitglied
Allein von der Körpergröße her könnte in dem Fall je nach Hersteller M oder L passen.
Bei einer Probefahrt entscheiden sich dann aber viele für den großen Rahmen, da hier die Front angenehm höher ist und die Länge dem entspricht, was sie von ihrem 20 Jahre alten vorherigen Bike gewohnt sind.
Ich wage zu behaupten, dass an diesen für unser Auge zu großen Rädern, deswegen nicht unbedingt die Händler eine Hauptschuld haben.
 

styriabeef

Bekanntes Mitglied
Das sind halt einfach mal immer um die 3kg mehr als die light Emtb. :screamingfear: 😄

Also ein motorisiertes bike <20kg ist derzeit mal grundsätzlich leicht.
Aber in absehbarer Zeit wird ein leichtes eBike <15kg haben. Aber "light e-mtb" ist ja grundsätzlich relativ.
Gemeint ist ja immer auch "light" im Sinne von abgespeckter Antriebsunterstützung. Kommt halt drauf an ob 35/60/80/120Nm und/oder 250/350/500/750Wh.
Auch "minimal assist" eignet sich nicht viel besser - wird ja doch von Fazua bis Orbea unterschiedliches darunter verstanden.
Ich bin jetzt mal gemein und behaupte das wir uns halt alle unsre Klasse zum Vergleich suchen - aber in Wahrheit nur bei den Special Olympics mitfahren. So ehrlich muss man sein.
 

styriabeef

Bekanntes Mitglied
Was hier wieder aus den meisten Aussagen rauskommt ist ein Wunsch, Light, MTB sollte:

1.Bums wie ein normales E-MTB haben (selbst regelbar)
2.Preis Akzeptabel (was auch immer das heißen mag)
3.Gewicht =leicht!!!
4. Akku entnehmbar

OK, wie leicht sollte es sein, was wäre noch annehmbar, im Augenblick gibt der Markt ein Spektrum von 16-19,5 Kg her.
Das kann so einfach nicht sagen. Wie o.a. Jeder will mit dem e etwas erreichen was er so nicht konnte: mehr Höhenmeter, mehr Abfahrten, weniger Leistungsspitzen. Dazu braucht jeder was anderes als Unterstützung. Daher auch der Vergleich oben.
Ich glaube es gibt kein "dass" light, oder "dass" minimal assist Konzept.
Maximale Power ist leicht definiert. Kapazität auch. Und auch das ist nur state of the art.
So viel nötig, so wenig wie möglich och viel schwieriger.
 
Zuletzt bearbeitet:

Magalino

Bekanntes Mitglied
Also ein motorisiertes bike <20kg ist derzeit mal grundsätzlich leicht.
Aber in absehbarer Zeit wird ein leichtes eBike <15kg haben. Aber "light e-mtb" ist ja grundsätzlich relativ.
Gemeint ist ja immer auch "light" im Sinne von abgespeckter Antriebsunterstützung. Kommt halt drauf an ob 35/60/80/120Nm und/oder 250/350/500/750Wh.
Auch "minimal assist" eignet sich nicht viel besser - wird ja doch von Fazua bis Orbea unterschiedliches darunter verstanden.
Ich bin jetzt mal gemein und behaupte das wir uns halt alle unsre Klasse zum Vergleich suchen - aber in Wahrheit nur bei den Special Olympics mitfahren. So ehrlich muss man sein.

Das Trek E-Caliber 9.9 XTR ist schon nah an den 15,..kg dran - mit etwas Tuning könnte man es sicher noch um einige 100g erleichtern und dabei den Preis weiter nach oben schrauben. Ob man damit die gleichen Trails wie mit dem Levo SL oder Orbea Rise genauso flott runterbrettern kann? Hängt auch viel vom eigenen fahrerischen Können und der Linienwahl im Gelände ab.

Und damit liegst du mit deiner These vielleicht richtig. Wir müssen uns für unser Können und unsere bevorzugten Trails, etc. das richtige 'Light'EMTB raussuchen.

Ich bin gerne auf schmalen ruppigen Trails mit Spitzkehren unterwegs, fahre aber auch im Bikepark und lasse es auch sonst gerne mal bergab krachen. 100km Reichweite oder 1.500hm stehen da nicht auf meiner Wunschliste. Ein Bike für alles (außer Touren und zur Arbeit fahren) muss dafür reichen.
Deshalb ist für mich ein Enduro mit 170mm Federweg einfach das Allroundbike schlechthin. Bergab mit einer Top-Performance und bergauf funktionierts auch noch ganz gut.
Bikes wie das Forestal Siryon, das Nox Helium oder das neue Speci Kenevo SL (leider hat das etwas zu wenig Power) wären meine Favoriten unter den Light-E-Bikes.
 
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