Lapierre eZesty AM LTD Ultimate im Test: Der Beginn einer neuen Ära?

riCo

Redakteur
Teammitglied
Die Eckdaten des Lapierre eZesty AM LTD Ultimate klingen absolut fantastisch: 160 mm Federweg an der Front, 150 mm am Heck, Carbon-Rahmen, vollintegrierter Akku und Fazua-Motor sowie ein sensationell niedriges Gewicht von 18 kg. Wie schlägt sich das flammneue eZesty auf dem Trail? Wir haben es für euch herausgefunden!


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tib02

Bekanntes Mitglied
Der Wahnsinn, das erste Bike das in meine Richtung geht, knapp über 18 Kilo (super).eine tolle Optik und ein kleiner leichter Antrieb/Akku, wie schon im Test erwähnt kein eMTB sondern mehr ein MTB mit Assist. Der Anfang ist gemacht es gibt jetzt auch was zwischen eMTB & MTB, somit gibt es mehr Auswahl.

@riCo was wiegt denn die günstigere Version?
 

tib02

Bekanntes Mitglied
Das kann ich dir so leider gar nicht sagen, da ich die leichtere Version nicht in den Händen oder an der Waage hatte. Aber ich frage nach.
Danke :)

Die Optikist echt der Hammer, ich hoffe das es dafür einen Markt gibt, dann haben wir zukünftig die Wahl MTB, eMTB und ein MTB + Assistantrieb somit ist für jeden was dabei, da kann sich keiner mehr beschweren, zu schwer, zu wenig/viel Leistung, zu großer/kleiner Akku usw.
 

espanolito255

Aktives Mitglied
@riCo was wiegt denn die günstigere Version?
ca. 19 Kg mit Pedale. Ich bin es vor ein paar Wochen gefahren. Mein Händler hat ein eZesty in der günstige Ausführung als Testbike. Ich kann die Eindrucke von @riCo nur bestätigen. Die geo hat mir nicht gefallen. Dazu die kleine Räder. Und (mit Fullface Heml ist vielleicht leiser) der Motor ist alles als geräuschlos. Ich würde sagen 30% leiser als mein Shimano, aber las suren kommt sehr nah heran. Der Fazua Antrieb hat auch ein Freilauf dass, wenn man rückwärts tritt, ziemlich laut klick.
 

tib02

Bekanntes Mitglied
Im eMTB Sektor gibt es ja auch schon reichlich und gute Auswahl, noch ein paar Jahre dann sind wir bei 16 Kilo bei einem vollausgestatteten Allmtn:)
 

hna

Bekanntes Mitglied
Im eMTB Sektor gibt es ja auch schon reichlich und gute Auswahl, noch ein paar Jahre dann sind wir bei 16 Kilo bei einem vollausgestatteten Allmtn:)
Wenn du weder Leistung, Reichweite oder Haltbarkeit willst und irgend so'n Spielzeugmotörchen mit 10 Akkuzellen einbaust könnte das hinkommen.
 

redrun

Neues Mitglied
Mal ehrlich in der Preisklasse bekommst du für mikrige 2kg Mehrgewicht ein Turbo Levo, das den Unterschied zwischen Tag und Nacht zu diesem ebike einläutet. Und falls du noch Geld über hast kannst du an da TL noch die Carbonräder draufmachen...

Aber wie ja schon im Artikel erwähnt wurde ist die Zielgruppe eine ganz spezielle, mein Ding wäre das nicht...
 
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Wertungen: hna

tib02

Bekanntes Mitglied
Muss es auch nicht sein, aber es ist toll das sich der erste mal traut in eine andere Richtung zu gehen und somit eine andere Zielgruppe erreicht, ob es dann eine Nische wie beim Vivax bleibt, oder nicht wird sich zeigen.
 

Fettydriver

Mitglied
Zitat aus dem Bericht:
"Der Fazua-Motor kann nicht mit der Charakteristik anderer E-Bike-Aggregate mithalten," …..

Dies kann ich absolut bestätigen.Wer Bosch Performance CX oder Shimano steps e8000 gewöhnt oder schon viel damit gefahren ist, für den wird Fazua eine gewaltige Umstellung. Da liegt ein enormer Schritt dazwischen.
Das soll natürlich auf das Fazua-Antriebssystem nicht abwertend wirken, aber mit bergauf Prügeln geht da nichts mehr.

Mein stärkstes Pferd habe ich verkauft (ein KTM mit Bosch CX) und dafür das Focus Raven2 9.8 blue zugelegt, da liegen Welten dazwischen was die Unterstützung betrifft.
Für mich als Flachlandtiroler ist das völlig in Ordnung. Zwischen den Unterstützungsstufen Breeze, River und Rocket ist kaum ein Unterschied zu merken, aber für mein Fahrprofil, fast nur Rheinebene ist das ok. Immer in der Stufe Rocket - permanenter Rückenwind.

Ich denke Fazua steuert da noch nach, die 60 Nm sollten einfach knackiger auf das Hinterrad kommen.
 

hna

Bekanntes Mitglied
Wir werden sehen, bei rund 18 Kilo sind wir ja schon, die Entwicklung wird noch weitergehen.
Dann erklär mal wo du das Gewicht gerne sparen würdest.
Ein gut ausgestattetes Allmountain wie z.B. das Cube Stereo 140 HPC TM wiegt trotz Carbonrahmen 13,5 kg, bleiben noch 2,5 kg für verstärkten Rahmen, Motor und Akku.
 

tib02

Bekanntes Mitglied
Dann erklär mal wo du das Gewicht gerne sparen würdest.
Ein gut ausgestattetes Allmountain wie z.B. das Cube Stereo 140 HPC TM wiegt trotz Carbonrahmen 13,5 kg, bleiben noch 2,5 kg für verstärkten Rahmen, Motor und Akku.
Motor Akku 2 Kilo und gut ist es, die paar Gramm Carbon für die Verstärkung machen das Kraut nicht fett. Ich würde jetzt auch nicht das Cube als gut ausgestattes MTB bezeichnen mehr so als i.o. , in dem Bereich kommt man schon auf 12 Kilo, dann hätte man 4 Kilo Luft das sollte machbar sein, ich finde schon 18 Kilo als einem extrem guten Wurf, wir werden sehen was noch kommt.
 

tib02

Bekanntes Mitglied
Vielleicht solltest du dich mal mit der Technik auseinander setzen, das reicht nicht mal für nen vernünftigen Akku
Habe ich für mich reicht es, wobei unsere Ansicht über einen vernüftigen Akku stark differenziert.
Wo sind eigentlich deine Schmerzen du hast doch kein interesse an dieser Technik und dir nimmt niemand was weg ? Lass doch den anderen dann auch ihre Möglichkeiten.
 

tib02

Bekanntes Mitglied
@riCo in einen etwas älteren Test steht das am Akku + Motor komplett entnehmen kann und die Öffnung mit einer Abdeckung dann verschließt
und das Rad somit nur noch kanpp über 15 Kilo wiegt, für ein Enduro i.o. , ist das jetzt auch noch so.
Kann man das Teil auch mal in Deutschland probefahren ?
 
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