Fazua Ride 50 Trail: Schlankes Motor-System bekommt Update

Fazua Ride 50 Trail: Schlankes Motor-System bekommt Update

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Fazua – Motorenhersteller aus Bayern – ist bekannt für sein schlankes Motor-System mit dem 252-Wh-Akku, welches bei Bedarf auch nahezu komplett aus dem Bike entnehmen lässt. Jetzt präsentiert Fazua das neue Antriebsystem Fazua Ride 50 Trail / Street. Wir haben alle Infos darüber.

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Fazua Ride 50 Trail: Schlankes Motor-System bekommt Update

Was haltet ihr von Updates, die Fazua serviert? Nutzt ihr bereits ein E-MTB mit diesem Motor-System? Wie sind eure Erfahrungen damit?
 

Dreinulleins

Bekanntes Mitglied
Deswegen find ich den verbrauchstest von emtb news etwas unglücklich. Zuwenig hm für die strecke. Verbrauch in der ebene und leichten anstiegen ist relativ niedrig.
Die Runde von @riCo in Bamberg oder allgemein in der fränkischen Schweiz werden nie für die breite Masse Aussagekraft besitzen weil es hier keine langen Anstiege gibt. Das meiste bei uns sind Rampen. Zwar im Vergleich zum bayrischen Voralpenland kurz aber steil!

Hast Du Dir die letzte Etappe der Deutschland Tour angesehen?
Die ging durch die fränkische Schweiz allerdings noch dazu Dauerregen.
42 von 119 Profi Lizenzfahrer haben es auf der ca. 160km / 2100hm Etappe bis Nürnberg ins Ziel geschafft.

 
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Dreinulleins

Bekanntes Mitglied
So schlecht ist der Gewichtszuwachs am MTB gar nicht.
Schlecht ists nur wenn man ohne Unterstützung den Berg hoch will.


So, und wenn man das durch hat kann man gleich hier weiter machen.
 
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Dreinulleins

Bekanntes Mitglied
Sieht für mich ganz normal aus. Früher waren die aus Metall, da musste man schon mal den Hammer bemühen um Verformungen zurück zu dengeln. Wichtig ist doch nur, dass man mit der Platte zB. über Felskanten gleiten kann ohne den Motor zu beschädigen.
Kann das auch, ist halt kein 301
 

Dylan

Bekanntes Mitglied
Kann ich nicht sehen, ...das Kettenblatt muss oberhalb der Gleitplatte angeordnet sein, sonst funktioniert das nicht.
LITEVILLE hat es ja nicht erfunden, sie haben einfach auf altes Wissen zurück gegriffen und ich begrüße das ausdrücklich.
EDIT:
Habe mal ein Foto rausgesucht auf dem man sieht, dass die Platte eigentlich ohne Fehl und Tadel ist, so sollte es bei jedem eMTB aussehen.
Motorplatte3.jpg
 
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Dylan

Bekanntes Mitglied
Du bist nicht adäquat im Thema, die Gleitplatte ist aus Kunststoff und die Öffnungen dienen der Belüftung.

Gleitplatte.JPG

Die Anbringung war immer und ist auch jetzt noch Stand der Technik, damit die Funktion erfüllt wird.
 
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Dreinulleins

Bekanntes Mitglied
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fullspeedahead

Neues Mitglied
Fazua hat 1 riesiges Problem: die gerade Linie zwischen Tretlager (/Motor) und Akku.
Damit ist man im Rahmendesign massiv eingeschränkt, und insbesondere betrifft das auch die Kinematik. Warum man bei Fazua hier keine Lösung anbietet (entweder vordefinierter Knick oder evtl auch lösbar mit nicht-entnehmbarem Akku) ist mir ein Rätsel. Aber letztlich ist es für dieses Antriebssystem der einzig gangbare Weg für eine breite Anwendung.
Selbst wenn man eine Lösung für den Dämpfer findet (siehe Nox und Lapierre) fällt dann die Trinkflasche im Rahmen aus. Für mich ebenso ein NoGo. Ich will jedenfalls ein Light-E-Bike mit Trinkflasche und jedenfalls eines, das nicht so erbärmlich Lärm macht wie die Specialized. Mir wäre die Entnahmemöglichkeit für den Akku sogar recht egal. Insofern ist für mich das Transalpes mit Maxon Antrieb die einzige Option. Das ist aber heftig teuer, hat etwas wenig Federweg und ich weiß nicht, wie sich der Antrieb im Vergleich zum Fazua letztlich schlägt.
 

525Rainer

Bekanntes Mitglied
Fazua hat 1 riesiges Problem: die gerade Linie zwischen Tretlager (/Motor) und Akku.
Damit ist man im Rahmendesign massiv eingeschränkt, und insbesondere betrifft das auch die Kinematik. Warum man bei Fazua hier keine Lösung anbietet (entweder vordefinierter Knick oder evtl auch lösbar mit nicht-entnehmbarem Akku) ist mir ein Rätsel. Aber letztlich ist es für dieses Antriebssystem der einzig gangbare Weg für eine breite Anwendung.
Selbst wenn man eine Lösung für den Dämpfer findet (siehe Nox und Lapierre) fällt dann die Trinkflasche im Rahmen aus. Für mich ebenso ein NoGo. Ich will jedenfalls ein Light-E-Bike mit Trinkflasche und jedenfalls eines, das nicht so erbärmlich Lärm macht wie die Specialized. Mir wäre die Entnahmemöglichkeit für den Akku sogar recht egal. Insofern ist für mich das Transalpes mit Maxon Antrieb die einzige Option. Das ist aber heftig teuer, hat etwas wenig Federweg und ich weiß nicht, wie sich der Antrieb im Vergleich zum Fazua letztlich schlägt.

Ich hab das levo sl gefahren und fand das rad bis auf das Motorengeräusch top. Mittlerweile würde ich eher das orbea rise bevorzugen. Das geklapper bergab tut mir nicht so weh wie das gejaule. Und ich find das konzept so einer zusammengeeürfelten grosserie recht symphatisch.
Warum fazua nix mehr nachlegt oder sich bosch bis 2023/24 mit einer light linie zeit lässt ist mir auch unverständlich. Läuft halt gerade auch so momentan.
Oder der markt ist wirklich zu klein für leute die nicht nur auf leistung und reichweite schauen.
 

dopero

Bekanntes Mitglied
Beim Fazua sehe ich weniger die Leistung als Problem, sondern den für Bergfahrten zu kleinen Akku.
Ja klar, man kann einen 2. Akku in den Rucksack packen, aber für mich ist es nicht angenehm
und der Gewichtsvorteil vom Bike verlagert sich dann an den Körper .
Verstehe ich nicht ganz. Auch mit Zweitakku ist das doch insgesamt immer noch leichter als andere "Fullsize" Systeme.
 

Alles "Trek"

Bekanntes Mitglied
Verstehe ich nicht ganz. Auch mit Zweitakku ist das doch insgesamt immer noch leichter als andere "Fullsize" Systeme.
Das stimmt ..... die aber einen (theoretisch) nutzbaren Shimano 85 Nm Motor haben.
Ich bleibe mal dabei. Die berühmte Eierlegendewo......🐷 in der leider nicht vorhandenen Klasse: "ein!!! Baik für Alles"
wäre das Rotwild 375 ziger Konzept mit voller Motorleistung und den 2. Akku sollte man sinnvoll am!!! Baik mitnehmen können. Gewicht mit einem Akku in L so 20,5 kg.
 

bekolu

Bekanntes Mitglied
"ein!!! Baik für Alles"
Genau so etwas suche ich auch. Fahre aktuell ein Levo SL und finde das schon ganz gut (bis auf den Motorsound, aber egal). Nutze das Bike nun eigentlich als einziges, normales MTB und normales EMTB stehen in der Ecke. Was ich aber nicht gut finde, ist die Abgabe und Limitierung der abgegebenen Watt Leistung. Das Levo SL gibt bei voller Einstellung 2mal die Eigenleistung dazu. Das brauche ich nicht, und macht für mich auch keinen Sinn. Das kann ich in der App ja noch steuern, aber was nervig ist, ist die Limitierung der Motorleistung auf 240 Watt oder so. Ich habe auf meinen Touren immer wieder mal starke Anstiege in den Trails, die teils mit größeren Steinen voll sind. Da komme ich mit dem normalen MTB nicht hoch, da fehlt mir die Kraft. Mit dem normalen EMTB passt das ganz gut, da ist die Motorleistung fast zu viel. Aber mit dem Levo SL fehlen mir so ca. 150 Watt, die ich kurzfristig (vielleicht 30 Sekunden) bräuchte, um hochzukommen.

Der Fazua scheint das ja zu können (Attack Funktion). Hat das schon jemand ausprobiert? Und warum sind das nur 50 Watt mehr als im Dauerbetrieb? Es sollte doch möglich sein, für eine Minute oder so einfach mehr Watt zur Verfügung zu stellen, oder?
 
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