Erfahrungsbericht Orbea Rise M10 nach 500km

walu123

Mitglied
Hallo Zusammen,

nachdem ich hier im Forum Unterstützung beim Kauf erfahren habe möchte nach inzwischen mehr als 500km einen Erfahrungsbericht geben, vielleicht hilft er dem ein oder anderen bei der Entscheidung.

Warum EBike?
Habe mir letztes Jahr ein Scott Scale RC900 Pro HT mit ca. 9,7kg fahrfertig gekauft und seitdem 4800km damit gefahren. Ich habe den Spass an neuer Technik, der absoluten Leichtigkeit des Rades, einem geringen Rollwiderstand und modernen Geometrie lieben gelernt.
Was fehlt ist die Souveränität in schwerem Gelände, über Kanten, kleineren Drops, im Dreck, aber auch einfach der Komfort. Damals wollte ich aufgrund des höheren Gewichtes kein Fully kaufen.
Jetzt also das Scott ersetzen? Nein, keine Option. Ich wollte ein weiteres Rad zum Spass haben, mit Reserven, der Power wo ich sie brauche, nämlich an Anstiegen und oder im Morast.
Bin dann einige Fullsize Ebikes gefahren(nennt man das so?) aber die Teile waren mir zu schwerfällig, über der 25kmh Marke behäbig, das Gewicht war einfach nicht meins.
Also ein Bike mit kleinerem Akku, denn mein Einsatzgebiet sind 1-2h stündige Geländeritte, also reicht das....

Gekauft wurde dann ein Orbe Rise M10 in Grösse XL bei 184cm Grösse. L war mir zu kompakt...
Getauscht wurde die Dropperpost gegen das Kashima Pendant, der Optik halber, Ritchey Griffe wegen Optik und Grip, sowie DMR Vault Pedale, dem Grip wegen. Als Rahmentasche passt die Epoc Frame S Tasche perfekt. Dann noch vorne ne 220er Scheibe und gut.
Gewicht 19,3kg fahrfertig mit MonkeyLink Flaschenhalter

Wie fährt es sich jetzt?
Ganz normal! Und das ist das Geile daran. Der Motor unterstützt sehr natürlich, kein Punsch, aber wenn du mehr Gas gibst, dann gibt er mehr dazu. Er kompensiert das Mehrgewicht perfekt, überfordert auch nicht. Klappert halt etwas, who cares?
Das grösste Lob war, dass mir alle Mitfahrer sagen, ich sehe nicht aus wie ein Ebiker, denn zurücklehnen geht nicht.
Das nachgerüstete Display möchte ich nicht mehr missen, mit der Garmin App finde ich es zu fummelig, einfach aufs Display schauen, fertig. Trittfrequenz checken, Restreichweite, oder einfach Geschwindigkeit und Schnitt, praxisgerecht.
Der Rahmen ist super verarbeitet, kann bisher nichts negatives sagen. Steinschlagfolie muss drauf, lieber ne Dicke, dann schlagen die Steine nicht so laut an den Rahmen.
Im Uphill merke ich guten Grip, die Front bleibt lange am Boden, der Motor lässt die Front nicht so leicht steigen.
Runter komm se immer, beim Rise lange ohne Überschlagsgefühl, durch den (zu)breiten Lenker viel Kontrolle. Länge läuft, hier ist XL top, auf verspielten Trails wäre L doch leichfüssiger?...
Die 36er Fox vorne und der DPX2 Dämpfer arbeiten einfach super, dazu gibts genug Tests dazu, hier kann ich nichts hinzufügen, Fahrwerk für mich 1+
Und der Akku? Keine Sorge, durch das geringe Gewicht und sehr gute Entkopplung fährt man auf der Ebene auch mal locker über der 25kmh Grenze.
Ich bin mit einem Akku bisher entweder 120km und 600hm im leichten Gelände, Feldwege, Strasse etc gefahren, Schnitt 22,6kmh, oder auch 50km mit 1100hm und 18,7kmh im Schnitt, jeweils noch ein Balken übrig...
Beides Mal war ich absolut erledigt, hätte aber beide Touren ohne Motor nur deutlich langsamer geschafft.

Für wen ist das Bike geeignet?
Für all diejenigen die keinen Punsch erwarten wollen, die weiterhin mit dem Biogefühl biken, oder vielleicht auch fehlende oder nachlassende körperliche Fitness kompensieren möchten. Dazu super wenig, man kann das Teil mal schultern, beim schieben, aufheben, oder auf den Radträger, das Mindergewicht merkt man überall. Wer sich fahren lassen will sollte was anderes kaufen, sonst ist der Frust vorprogrammiert!

Gruss Walu
 

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subdiver

Bekanntes Mitglied
Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht.

Das Rise gefällt mir auch sehr gut, war mir aber dann doch zu nahe an meinem bestehenden eZesty.
Da ich das eBike zumeist im alpinen Gelände mit über 2.000HM nutze,
ist mir hier aber ein Bosch-Bike mit 625er lieber.
Für die 2 Stunden Feierabendrunden bevorzuge ich meist das Scott Spark RC900, da benötige ich (noch) kein E.
 

Tomak

Bekanntes Mitglied
Schönes Bike - Schönes Erfahrungsbericht - danke :)

Lass uns doch weiterhin teilhaben, wie sich das Rise so auf Dauer schlägt .

Viele Grüße
Tomak
 

Siziliano

Mitglied
vielen Dank!! Eine Frage hätte ich noch.. kommt am Ende.
Ich bin 2 Jahre lang ein Levo gefahren und musste in der Zeit 3 mal den Motor tauschen.. aber wenn das Levo und der Brose ganz waren, habe ich das Fahrrad geliebt, habe jedes Wochenendtour und jeden Tag zur Arbeit damit bestritten.. bevor ich es nach der Garantie mit 15k km verkauft habe. Hab mir vor zwei Jahren dann ein Canyon Neuron als BioBike und letztes Jahr zur Arbeit ein Opa-EBike (KTM Tourer mit Bosch CX 4. Gen, Riemen und Gepäckträger etc.) gekauft. Nun ist es immer so, dass ich zur Arbeit mein gemütliches aber schnelles Levo vermisse.. und am
Wochenende oft denke „heute nur ne kleine Tour.. bin bisschen erkältet.. will es nicht übertreiben ..“ und dann manchmal gar nicht losgehe und dann daheim auf dem Kickr radeln :(.
Jetzt denke ich über ein Rise nach (Canyon und KTM müssen dann wieder gehen)..
Das ich damit am Wochenende Spaß habe ist fast sicher (BioBike Ersatz).. aber wie sieht es mit dem Weg zur Arbeit aus? 10km flach zur Arbeit waren mit dem Levo auf Turbo (reifendurchmesser auf Mini eingestellt) ein Klacks (like a Bosch).
Wie ist das mit dem Orbea? Ich will nicht schwitzen.. eigentlich will ich nicht mal warm werden :)
 

walu123

Mitglied
Das „Problem“ am Rise ist für mich, dass ich viel zu schnell über 25kmh bin, es dann aber so Gut rollt, dass ich bei meiner ersten Tour vor lauter Freude den Motor gar nicht an hatte.
Nach 23km fragt meine Frau wie viel Kapazität der Akku noch hat… 100% natürlich😂

Aber zu deiner Frage, du musst dann so 20kmh mit ca 75-80er Frequenz fahren, dann powert der Motor am meisten mit. Bei einem normalen CX kannst du viel langsamer treten mit voller Unterstützung, daher Grenzwertig. Ich mache das selber ab und an, aber zum pendeln ohne schwitzen würde ich klar nein sagen!

PS: die Motorprobleme beim Levo haben mich auch davon abgehalten. Eine Probefahrt musste abgesagt werden, da, genau, der Motor defekt war. Soll und kann keine Verallgemeinerung sein! Nicht objektiv ich weiß.
 

Siziliano

Mitglied
also im Freundeskreis haben wir damals alle recht gleichzeitig ein Lego gekauft.. bei ALLEN 4 ist der Motor während der Garantie min. 1 mal defekt gewesen.. also ich bin fertig damit ;)

Heute bin ich nochmal das Rise Probegefahren.. 15 Steigen und freihändig, entspannt auf Boost .. im Vergleich zum Bosch schaff ich es dann zwar nicht auf 25kmh aber gute 20 waren drin.. im Prinzip vergleichbar mit dem gedrosselten CX 4. Gen in meinem KTM. Der Händler hat mit einen guten Preis gemacht.. ich bin kurz davor zuzuschlagen. Ich bin mir nur unsicher, ob das geile Fahrgefühl (es ist wirklich der Hammer) die fehlende "Cruising"-Power für den Weg zu Arbeit neutralisiert ;)..
 

walu123

Mitglied
Tja, not easy. Ich hab mich einfach wohl gefühlt. Schlaf mal drüber und entscheide dann. it ein paar Stunden Abstand.
Für MiCH wäre der Weg zur Arbeit kein Kriterium pro oder contra, da es hierfür einfach sinnvollere Räder gibt. Aber das Grinsen im Gelände ist ein Argument 😎

iel Spass bei der Entscheidung!
 

Siziliano

Mitglied
Ich habe heute wie gesagt ein KTM mit Bosch CX 4. Gen den ich zur Arbeit verwende.. Furzflach am Neckar entlang ca. 12 km.. und da nervt mich schon der fehlende Komfort eines Fullys (mein Levo hat mich sooooo versaut)...

ABER ich bin seit damals jährlich viele hundert KM auf meinem Canyon Neuron gefahren (liebe ich fast genau so..) aber damit komm ich die 12km nunmal ins Schwitzen.. da ich eben mit ca. 20kmh im Schnitt zur Arbeit fahre ;)
 

Siziliano

Mitglied
soooo schwierig!! Ein Bosch oder EP8 (umgedrosselt) würden ja auch gehen.. aber damit habe ich ggf. nicht so viel Spaß am Wochenende (wenn ich Sport machen will)..

Das Spektral von Canyon ist noch eine Alternative mit dem "ungedrosselten" EP8 .. aber ist sowieso nicht lieferbar ;)
 

Siziliano

Mitglied
Hast du die Unterstützung in Boost auf Level 10 gehabt / hoch gestellt?

Der Unterstützungsfaktor ist dann zwar troz 400% (Shimano progressiv) zu 340% (Bosch proportional) geringer, aber könnte ausreichen.
Zusätzlich ist die Spitzenleistung mit 350W halt deutlich geringer (Bosch 600)

Wenn du auf Garantie und Gewährleistung verzichtest, kannst den EP8-RS auf 500W umstellen.
Ich hatte mein Handy nicht mit dem Rad verbunden.. aber es war auf Profil 2 (60nm) und boost eingestellt als ich berghoch gefahren bin. Das war schon gut dampf dahinter :).
Garantie und Gewährleistung bei nem Jobrad verlieren ist keine gute Idee.. ich lass von sowas immer die Finger (beim Levo musste man nur den reifendurchmesser verstellen :) )
 

Siziliano

Mitglied
Am Wochenende wurde mein Rise gleich auf Herz und Nieren getestet.. kurz zu mir 189cm bei ca. 83kg. zzgl. Rucksack mit ca. 2-3kg.

52kg und 1000hm dann war der Akku bei unten 10%. Die 52 km gingen 70% durch den Wald (Schotter, Schlamm und Waldwege) und 30% Asphalt. Gefahren bin ich 20% Eco, 65% Trail und 15% Boost (ich war die letzten Km wirklich am Ende... ;) im Profil 1.

Es fährt sich großartig. Kritik habe ich nur am Dropper (der Druckpunkt ist Kacke..). Das "Geklapper" am Motor ist tatsächlich nur bei Stillstand der Pedale über holprigen Boden zu hören (mich hast nicht gestört).

Für mich mit 2 Jahren Brose-Erfahrung (Lego) .. der EP8 ist für mich nahezu identisch, manchmal leister, manchmal lauter. Unterstützung genau so schön harmonisch! Wenn er jetzt länger hält als mein Brose, dann ist das mein neue Favorit!
 

OlafK.

Neues Mitglied
Das Rise ist für mich ein sehr guter Kompromiss zwischen ein Bio- und einem großen EMTB. Ursprünglich wollte ich ein Rotwild RC 750, was aus verschiedenen Gründen aus der Wahl gefallen ist und ich bin froh so. Habe dann das Wild FS und ein Occam von Orbea zur Probe gefahren, jeweils 3 Tage. Da ich von einem älteren Hardtail komme, war das Fully ein Wechsel in eine andere Galaxy. Das Wild FS war mir einfach zuviel, von allem zuviel. Zu schwer, der Motor hat mich überfordert, die gefühlt eingeschränkte Handlichkeit und ich vermisste das Gefühl des Bio-Bikes. Das Occam war cool, fuhr sich klasse und machte extrem viel Spaß. Schliesslich ist es das Rise geworden. Die Version Light erhöht meine Reichweite, nimmt mir den Schrecken vor einigen Steigungen und schwierigen Passagen und bietet genug Möglichkeit die eigene Leistung einzubringen. Insgesamt fahre ich mehr, als mit dem Bio-Bike, habe persönlich den Anreiz mit wenig oder keiner Unterstützung zu fahren, aber immer etwas in Reserve.
ich bin beeindruckt vom Handling, was sehr dicht am Occam ist, dem niedrigen Gewicht und Fahrwerk. Umgerüstet habe ich auf 203mm Bremsscheiben und die Bereifung.
Für den MTBler, der nicht soviel trainieren kann, aber gerne mehr und längere Touren/Trails fahren möchte, wenn die Zeit es zulässt, ist das Rise ein klasse Light-EMTB.
 

walu123

Mitglied
800km sind auf dem Tacho.
Etwas Ernüchterung macht sich breit. Ich finde praktisch keine neue Strecken in nächster Umgebung mehr, die ich noch schneller rauf oder runter fahren könnte ;-)

Ein SUPER Rad, es macht so viel Spass, den eigenen Horizont etwas zu verschieben und Dinge auszuprobieren, die bisher, in meinem Fall, entweder an mangelnder Fitness, oder einfach an zu wenig Federweg bzw. massiv weniger Profil einfach gescheitert sind...
Ich verstehe jetzt erst, warum ein aktuelles Fully, egal, ob E-Bike oder Bio, extrem mehr Möglichkeiten bietet, gerade wenn man wie ich zwar seit langem fährt, sicherlich auch etwas Erfahrung und Power hat, jedoch einfach an seine Grenzen kommt.

Den Lenker werde ich noch etwas kurzen, mir doch zu breit bei 182cm Spannweite, 2cm je Seite kommen noch weg. By the way: Geht das mit nem Dremel und dünner Flexscheibe für den Dremel? Sägen will und kann ch mangels Carbonblatt nicht...

Das Rad ist unbeeindruckt von der bisherigen Fahrerei, alles funktioniert einwandfrei. Lediglich der Dreckbeschuss durch Vorderrad und Hinterrad sind durch das grobstellige Profil und meine neue, aggressivere, Fahrweise doch nervend oder störend.
Vor allem der Hinterbau und die Hauptlager werden komplett zugemacht. Kann nicht gut sein...

Anbei ein Bild meiner Lösung mittels eines Autoschlauchs, sprich dickem Gummi.
Nach mehreren Versuchen komme ich so bequem an den ON/OFF Knopf, kann die Ladebuchse bedienen, es schleift nix und der Dreck sammelt sich nicht mehr im Lager.
Wichtig ist, dass man den Gummi um die untere Querstrebe mittels Kabelbinder fixiert, dann erst oben zuzieht, so spannt der Gummi minimal.
Optisch und auch vom Schnitt her muss ich es noch etwas verfeinern, es funktioniert aber technisch einwandfrei.
Heut mal gefahren, abgespritzt, gut.

to be continued...
 

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Nuki

Mitglied
Danke fürs Teilhaben!

Hat sich schon jemand Gedanken gemacht, was passiert wenn der Interne Akku die Grätsche macht. Kann da selbst ein neuer eingebaut werden. Ich hab dazu kein passendes Manual gefunden.

Ich frage deshalb, da ich ev die Möglichkeit habe ein gebrauchtes zu bekommen

Danke schon mal
 

xlacherx

Bekanntes Mitglied
Das nachgerüstete Display möchte ich nicht mehr missen, mit der Garmin App finde ich es zu fummelig,
Was is da Fummelig? Einmal das Rise mit m Garmin gekopellt, den Display so einrichten dass das angezeigt wird was man sehn will - und in zukunft muss man nur noch das Rad und das Garmin anschalten - zack läuft alles.
Von daher find ich die Shimano Displays einfach viel zu teuer, für das was sie anzeigen können.
Vor allem der Hinterbau und die Hauptlager werden komplett zugemacht. Kann nicht gut sein...
das Stimmt echt.. da muss man irgend was machen, wenn man beim Sauwetter fährt. Die Lager sind voll unter Beschuss. Das is definitv nicht gesund....
Ich hab bei mir zwei Mudguard rein gefummelt, die die Lager einigermaßen sauber halten.

Hat sich schon jemand Gedanken gemacht, was passiert wenn der Interne Akku die Grätsche macht. Kann da selbst ein neuer eingebaut werden. Ich hab dazu kein passendes Manual gefunden.
Klar geht das. Such einfach mal nach "Rise Bluepaper". Da ist wirklich alles drin. Zeichnungen, Drehmomente und Ersatzteilnummern.
 

xlacherx

Bekanntes Mitglied
Hat jemand noch ne Vorstellung was für ein Rise m10, etwas unter 1 Jahr alt mit kl Lackkratzern ein realistischer Preis ist.
Danke
Ich hab im Sommer n M20 mit ca. 600km Laufleistung und ner MT5 für knapp 5k€ verkauft.
Nachdem die Verfügbarkeit immer noch mießerabel sind, kann ich mir gut vorstellen, dass je nach zustand (kenn ich ja net) so +/- 6500€ drin sein könnten.
 
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