BULLS Harrier E: ein E-Gravelbike für on- und offroad – erster Eindruck

Dieses Thema im Forum "E-Mountainbike: aktuelle News und Infos" wurde erstellt von riCo, 31. Januar 2017.

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  1. riCo

    riCo Redakteur

    BULLS zeigt mit dem Harrier E ein eGravelbike. Diese eGravelbikes sind die logische Verknüpfung von eTrekking- und eRoadbikes für den sportlich ambitionierten E-Biker. Noch steht das BULLS Harrier E allein auf weiter Flur. Aber die Betonung liegt auf "noch...".


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  2. Silent

    Silent Member

    Das richtige Gerät für das Stilfser Joch, aber warum wird das Teil mit dem 400 Akku angeboten.:oops:
     
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  3. xspace

    xspace Active Member

    Für mich ist das ein e-rennrad wegen Hörnchen Lenker und so ;)
     
  4. yoyolo

    yoyolo New Member

    500er Akku wäre besser, das stimmt.
     
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  5. yoyolo

    yoyolo New Member

    Dank der Ausstattung zählt dieses E-Bike zur Gattung der eGravelbik's. Ein eRoadbike hätte dünnere Reifen.
     
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  6. Silent

    Silent Member

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  7. fuxy

    fuxy Well-Known Member

    :biggrin: Mit Fahrradständer
     
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  8. riCo

    riCo Redakteur

    @Silent - das stimmt so nicht ganz. Bei dem BULLS Harrier E handelt es sich um ein eGravelbike (dicke 35er Crossbereifung), und nicht, wie bei dem Haibike, um ein eRoadbike (dünne 28er Slickreifen). Im Gegensatz zu dem Haibike Xduro Race, dass überhaupt nicht fürs Gelände geeigne ist, mit dem Harrier E von Bulls ziemlich unbesorgt über Forstwege und nicht allzu ruppige Trails bügeln.
     
  9. riCo

    riCo Redakteur

    Muss es haben, wegen "S" und Straßenzulassung.
     
  10. VeloStrom

    VeloStrom New Member

    Hallo,

    das BULLS mit dem "Harrier E" alleine auf weiter Flur steht stimmt nicht ganz: Auf der letztjährigen EuroBike konnte ich das Gravelbike von Fantic fahren:
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    Ich zitiere mich hier mal selbst:

    "Bei diesem Pedelec handelt es sich um ein Crossbike, das ergänzt um den Brose-Antrieb zum schnellen, universellen Tourenrad wird. Beim diesem Konzept tritt der Vorteil des Freilaufs am Brose-Motors ganz besonders deutlich zu Tage: Denn ausgeschaltet ergibt sich keinerlei Trittwidestand, so dass auch Tempi oberhalb von 25 km/h, entsprechende Kondition vorausgesetzt, ohne Probleme zu erreichen (und auch zu halten) sind."

    Der Brose-Antrieb bremst auch eingeschaltet über 25 km/h kaum merkbar ab. Insofern ist er meiner Meinung nach für E-Gravelbikes das bessere Antriebskonzept.

    Den gesamten Artikel findet ihr hier: http://www.velostrom.de/fantic-setzt-auf-das-pedelec/

    Fantic hat darüber hinaus noch einigen interessante weitere E-MTB's im Angebot: http://fantic-bikes.it/de/

    Gruß
    Alex
     
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  11. fuxy

    fuxy Well-Known Member

    OH, hab das Nummernschild gar nicht wahrgenommen.
     
  12. DR_Z01

    DR_Z01 Member

    Ob man ein Pedelec für einen sportiven Einsatz nutzen will ist immer reichlich zu überlegen.
    Natürlich gehts leicht bergauf und dann kann man es bergab fliegen lassen. Wer das will ist gut aufgehoben.
    Was der Quatsch mit den sich längenden und verstellenden Schaltzügen soll habe ich nicht begriffen.
    Ich habe mehrer Schaltzugbikes im Einsatz und das Thema Schaltzug ist seit vielen Jahren schon keines mehr, weil die bei minimalster Pflege immer tadellos funktionieren. Was man von der Di2 nicht sagen kann. Ohne Aufladen geht da nämlich nix und wehe man hat es mal vergessen. Wer diese Spielerei will sollte sich das gut überlegen, vom Preis mal abgesehen.
    Last not least, das Gejammere für das "Selbertreten" oberhalb von 25 km/h. Der Bosch-Antrieb regelt ziemlich brutal am Geschwindigkeitslimit ab, wogegen andere Antrieb sich schon vorher so langsam raus schleichen. Oberhalb haben alle einen Freilauf. Dieses Märchen vom bremsenden Motor hält sich hartnäckig. Ich konnte beim Rad am Ring locker oberhalb von 25km/h in den Pulks der Rennradler mit einem Bosch-Pedelec mit schmalen Reifen mitfahren.
     
  13. riCo

    riCo Redakteur

    Sorry, aber das was du hier sagst kann ich so nicht bestätigen. sogar ganz und gar nicht!
    Shimano und Brose, beide Systeme fahren sich oberhalb der 25 km/h leichter und besser. Der Bosch-Antrieb ist und bleibt oberhalb der 25 km/h eine Bremse. Und das ist kein Märchen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Februar 2017
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  14. GG71

    GG71 Active Member

    @DRZ: Du erzählst hier Geschichten, die mit der eigentlichen Behauptung nichts zu tun haben.
    Kein Mensch sagt, dass man mit Bosch Antrieb nicht oberhalb der Unterstützung fahren könnte. Jeder halbwegs sportliche Yogi schafft es damit auf der Ebene ++30km/h zu fahren, nicht nur Du.
    Doch mit dem Tretaufwand, was ich mit Bosch auf der Ebene für 30km/h brauche, fahre ich mit meinem MTB ohne Bosch (ohne E) schon lange 40km/h, Rollwiederstand der Reifen vergleichbar.
    Und erzähl mir bitte jetzt nichts vom Mehrgewicht.
    Bergauf ohne Strom genau so.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Februar 2017
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  15. riCo

    riCo Redakteur

    Also ich für meinen Teil, will das eMTB sportlich nutzen! Ich will Spaß auf den Trails und will Rennen fahren.
    Und genau das tue ich seit einigen Jahren auch. ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Februar 2017
    Titanbein1302 gefällt das.
  16. DR_Z01

    DR_Z01 Member

    Na ja, das weiß ich euch beide ja von der Fachkompetenz her einzuschätzen, wenn der Fahrtwiderstand nahezu quadatisch anwächst würde der Bosch-Antrieb bei einem Temposprung von 30 nach über 40 im Modus Durchtrieb mehr als 50% Leistung "ausbremsen".
    So geht Phüsiek :)
     
  17. GG71

    GG71 Active Member

    Du hast Recht, ich habe den Disclaimer unterschlagen: "Achtung: Im Beitrag erwähnten Geschwindigkeitsangaben sind keine exakte Werte aus Wissenschaftlichen Ermittlungen, diese dienen lediglich zur Veranschaulichung."
    Besser?

    BTW: Mit welcher Genauigkeit hast Du meine Grobschätzung in exakte Leistung-Differenzen umgerechnet? Ich hoffe, Du hast nicht geschlampert, denn _genau_ 50 % kommt mir persönlich unglaubwürdig vor :p
     
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  18. riCo

    riCo Redakteur

    Einfacher Tipp: TESTE MAL VERSCHIEDENE ANTRIEBE
     
  19. Titanbein1302

    Titanbein1302 Well-Known Member

    Wenn Sportliche Nutzung im Vordergrund steht, so wie bei dem Bärtigen und Mir (Rennen fahren, und Training) dann hat der Bärtige 100% Recht.
     
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