Alutech CNC E-Fanes im Test: 15.999 € teuer und sündhaft schön! Kann’s was?

Alutech CNC E-Fanes im Test: 15.999 € teuer und sündhaft schön! Kann’s was?

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Alutech CNC E-Fanes im Test: Ein E-Bike wie ein Kunstwerk – genau das ist die neue E-Fanes von Alutech. Der Hauptrahmen wird 24 Stunden aus dem vollen Material gefräst, im Anschluss werden die zwei Hälften in knapp 4 Stunden zusammengeschweißt, dann noch mühevoll verschliffen und auf Hochglanz poliert. Wer auf richtig heiße E-Bikes steht, der hat die Alutech CNC E-Fanes eh auf dem Schirm, aber was kann die Schönheit? Wir haben diese E-Enduro in einem ersten Test ausprobiert!

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Alutech CNC E-Fanes im Test: 15.999 € teuer und sündhaft schön! Kann’s was?
 

KalleAnka

Bekanntes Mitglied
Mir gefällt das Rad nicht und ich könnte es mir auch nur unter mittelgroßen Entbehrungen leisten. Ich zähle also nicht zum potentiellen Kundenkreis. Trotzdem empfinde ich die fortlaufenden Unterstellungen, die Eigner teurer Räder seien allesamt Poser und keine richtigen Biker, als etwas engstirnig. Um es mal vorsichtig auszudrücken.

Beste Grüße,
KalleAnka
 

Raizzz

Bekanntes Mitglied
Schickes Bike, wenn auch für mich viel zu teuer. Mir fällt die Spezifikation des HR auf. Wirklich "nur" ein 2.4er? Das ist ja gegen den Trend. Der 2.8er an meinem Decoy wird bei Verschleiß auch gegen einen 2.6er getauscht. Den 2.8er hatte ich beim Tubeless Umbau in der Hand und dabei das Gefühl er wäre an einem Moped besser aufgehoben 😂
 

bluecat

Bekanntes Mitglied
Trotzdem empfinde ich die fortlaufenden Unterstellungen, die Eigner teurer Räder seien allesamt Poser und keine richtigen Biker, als etwas engstirnig.

Generell ja, aber dieses Bike hat im Bereich des Steuerrohrs und des Akkuschalters derart offenischtliche "Schönheitsfehler" die das Posieren sowieso ausschliessen. Wie hochwertie Verarbeitung auf diesem Preisniveau aussiesht hat mir

Jedes 3 Nicolai ist in RAW

gezeigt. Diese geschuppten Alu-Schweissnähte sind eine Ansage. Mit dem würde ich mich gerne überall zeigen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 12093

Guest
Trotzdem empfinde ich die fortlaufenden Unterstellungen, die Eigner teurer Räder seien allesamt Poser und keine richtigen Biker, als etwas engstirnig. Um es mal vorsichtig auszudrücken.
Es ist ja auch nicht allzu ernst gemeint.

Mir gefällt das Bike eigentlich von der Seitenansicht, allerdings im Detail nicht mehr, da mir die Scheißnähte , Entschuldigung natürlich Schweißnähte, nicht gefallen.

Kaufen? eher nein, selbst wenn es nicht all zu viele Entbehrungen kosten würde, ich sehe einfach keine Vorteile gegenüber einem "konventionell" gefertigten Bike welche den Aufpreis rechtfertigen würden.
 

Dylan

Bekanntes Mitglied
Ich bin geizig.
Interessant ist auch, dass die drei von links ca. die hälfte der ges. Kosten der vier ausmachen und das eBike mit Abstand -bei der Anschaffung- am billigsten war. 😁
 

joerghag

Bekanntes Mitglied
Dieses Neid-gebashe nervt schon etwas. Mir ist das Ding auch deutlich zu teuer und die normale eFanes
gefällt mir sogar deutlich besser, weshalb ich sie mir auch bestellt habe. So beibt auch noch genug für ein Zweitbike über.

Letztlich ist dieses Bike aber einfach eine Machbarkeitsstudie und somit etwas wirklich Besonderes. Wer es sich leisten kann oder will hat damit etwas extrem Exklusives, was es halt nicht an jeder Ecke gibt. Ob man damit dann nur in die Stadt fährt, es an die Wand hängt oder es im Park quält, ist doch jedem selbst überlassen.

Ich glaube das die paar Räder ruck zuck weg sind und glückliche Besitzer finden werden. Ob man je eines auf dem Trail sieht... wohl eher nicht. Das war beim EBOXX1 aber auch so.

Der Preis ist für mich jedenfalls eher nachvollziehbar, als z.B. bei einem Levo SL S-Works (13.999,-).
 

sick.boy

Mitglied
Für 16.000 Euro habe ich mir (Umweltprämie bereits abgezogen) einen nagelneuen VW E-UP bestellt. Soviel Geld für ein Fahrrad ist doch komplett Banane.. Zumal, jedes, wirklich jedes noch so neue innovative überteure MTB ist spätestens nach 5-7 Jahren total veraltet und quasi NICHTS aber auch gar nichts mehr wert. Im E-MTB Segment schon nach drei Jahren, sowie wird man Motor und Akku im Falle eines Defekts nach zehn Jahren wahrscheinlich nicht einmal mehr nachkaufen können .. So easy kann man im Laufe seiner Mountainbike Jahre zehntausende Euros verbrennen, das Alles ist so dekadent geworden.. Da sag ich mittlerweile Nein
 
Zuletzt bearbeitet:

komamati-san

Neues Mitglied
Was meinst Du jetzt, den Stromverbrauch des Bearbeitungszentrums (könnt ja durchaus Ökostrom sein) oder Aluminium als Rahmenmaterial generell?
Ich meine, aus einem 50kg Block etwas von 2kg rauszuschnitzen; und die Späne anschließend wieder zusammenzuschmelzen.
Alu als Rahmenmaterial find ich super.
Aber selbst wenn das Bearbeitungszentrum mit 100% Ökostrom liefe, fallen mir 100 Sachen ein, für die man diesen Strom besser verwenden könnte.
Tasse Tee machen zum Beispiel
 

Unwichtig

Neues Mitglied
Ich meine, aus einem 50kg Block etwas von 2kg rauszuschnitzen; und die Späne anschließend wieder zusammenzuschmelzen.
Alu als Rahmenmaterial find ich super.
Aber selbst wenn das Bearbeitungszentrum mit 100% Ökostrom liefe, fallen mir 100 Sachen ein, für die man diesen Strom besser verwenden könnte.
Tasse Tee machen zum Beispiel
..weist doch, bei allen Bling, Bling Bikern, Autofahrer, Mopedfahrer ist "ökologisch" ein Schimpfwort ;-)
 

aloisius

Bekanntes Mitglied
Ääah Leute, es gibt eigentlich immer unsäglich geile Teile die einfach nur durch ihre Machart, Form, Material oder Wasauchimmer einen Habenwollen-Effekt auslösen. Man kauft so Sachen einfach der Freude wegen. Dahinter steckt zudem auch eine gewisse Wertschöpfung. Man kann- darf - soll jetzt wirklich nicht alle (ökologisch) sinnvoll oder nicht schlechtreden.
Nebenbei werden die Teile vermutlich nach Gebrauch eh in einer Vitrine landen.

Und nein, ich kaufs nicht, habe auch keine mechanische Armbanduhr, aber finds geil dass jemand sowas baut.
 
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