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Alex Boyce

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5
On 18. November 2016
Last modified:18. November 2016

Summary:

Auf den ersten Blick hat Cube mit dem neuen Stereo Hybrid 160 HPA fast alles richtig gemacht. Dieser Eindruck hat sich bei unseren ersten Ausfahrten bestätigt: Das neue E-Enduro lässt einen auch in schwierigem Gelände nicht im Stich und die verbauten Komponenten vermitteln ein sehr zuverlässiges Gefühl.

Cube Stereo Hybrid 160 HPA im Test: die Stereo-Modelle von Cube richten sich an Fahrer, die mit ihrem Bike gerne eine große Vielfalt an Trails fahren möchten. Trotz der beachtlichen Auswahl an verschiedenen Federwegen versucht Cube unabhängig davon bei jedem Stereo bestimmte Fahreigenschaften beizubehalten. Dieses Konzept verfolgt Cube auch den Hybrik E-Bike-Modellen. Wir haben das Cube Stereo Hybrid HPA 160 einem ersten Test unterzogen. 

Cube Stereo Hybrid 160 HPA

Das Stereo Hybrid 160 HPA ist das Spitzenmodell der E-Enduros aus dem Hause Cube. Es vereint die allerneusten Ideen für ein E-Enduro im rauen Gelände-Einsatz. Seit 2013 bietet Cube verschiedene E-Bikes an – und schon bei der ersten Ausfahrt des Cube Stereo Hybrid 160 HPA wird schnell deutlich, wie weit sich die Bikes mittlerweile entwickelt haben. Mit 160 mm Federweg vorne und hinten und einem 600 Watt starken Bosch CX-Antrieb ist das Cube Stereo Hybrid 160 HPA bereit für die steilsten und anspruchsvollsten Trails.

160 mm Federweg vorne und hinten sowie ein leistungsstarker Bosch-Antrieb
# 160 mm Federweg vorne und hinten sowie ein leistungsstarker Bosch-Antrieb - das Cube Stereo Hybrid 160 HBA ist ein E-Enduro wie aus dem Bilderbuch. Wir haben es auf den Trails rund um Punta Ala getestet!

Das Stereo Hybrid 160 HPA baut auf einem Bosch-Antriebsystem auf und kommt 2017 mit dem neuen sogenannten Purion-Display, das deutlich kleiner als der Vorgänger ausfällt. Außerdem ist die neue SRAM EX1-Schaltgruppe beim Cube mit an Board. Das Ziel ist es, dem Fahrer ein möglichst unkompliziertes und pures Fahrerlebnis ohne unnötigen Wirrwarr zu bieten. Dieses Konzept wurde vom Rennteam adaptiert. Nichtsdestotrotz fährt sich das Stereo sehr unkompliziert und ist für jedes Fahrlevel geeignet. Cube setzt ausschließlich auf High End-Komponenten. Klar ist: Man kann mit dem Stereo Hybrid 160 HPA richtig Gas geben und damit an seine Grenzen gehen.

Technische Daten

  • Rahmen aus dreifach konifiziertem 7005er High Performance-Aluminium
  • hohe Steifigkeit und Stabilität durch hydrogeformte Rohre und progressive Oversized-Querschnitte
  • sehr kurzer Hinterbau dank Tuned Drive Position (TDP)
  • Boost 148-Standard
  • semi-integrierter Akku
  • leistungsstarke Bosch CX Drive Unit mit 75 nm Drehmoment
  • interne Zugführung
Cube setzt beim Stereo auf eine Bosch CX Drive Unit mit satten 75 nm Drehmoment
# Cube setzt beim Stereo auf eine Bosch CX Drive Unit mit satten 75 nm Drehmoment - die Batterie ist teilintegriert und kann direkt am Fahrrad aufgeladen werden.

Geometrie

Das Cube Stereo Hybrid 160 HPA wird in vier Größen von 16″ bis 22″ angeboten. Der Lenkwinkel ist mit 66,3° vergleichsweise entspannt und abfahrtsorientiert. Die Kettenstreben fallen mit einer Länge von 468 mm weder besonders kurz noch besonders lang. Dafür ist das Oberrohr vergleichsweise kurz: Selbst in Größe XL hat das Cube Stereo Hybrid 160 HPA einen Reach von 441 mm. Zum Vergleich: Die kürzlich von uns getesteten Rotwild R.E+ FS hat in derselben Größe 4 cm mehr Reach und auch das Specialized ist mit einem Reach von 469 mm deutlich geräumiger. Dadurch verlagert sich die Fahrposition auf dem Cube recht weit nach vorne. Anders ausgedrückt: Das Cube Stereo Hybrid 160 HPA ist der Vokuhila unter den E-Enduros.

 Größe16"18"20"22"
ASattelrohrlänge380 mm420 mm470 mm520 mm
BOberrohrlänge570 mm590 mm608 mm619 mm
CSteuerrohrlänge110 mm120 mm130 mm150 mm
DHinterbaulänge468 mm468 mm468 mm468 mm
ETretlagerabsenkung- 12,5 mm- 12,5 mm- 12,5 mm- 12,5 mm
FLenkwinkel66,3°66,3°66,3°66,3°
GSitzwinkel74,3°74,3°74,3°74,3°
HRadstand1177 mm1198 mm1217 mm1231 mm
JReach403 mm420 mm436 mm441 mm
KStack599 mm609 mm618 mm636 mm
Die Kettenstreben des Cubes sind mit 468 mm moderator lang und sorgen für Stabilität und Laufruhe
# Die Kettenstreben des Cubes sind mit 468 mm moderator lang und sorgen für Stabilität und Laufruhe - der Reach ist mit 436 mm bei Größe L hingegen eher auf der kurzen Seite.

Ausstattungen

Das von uns getestete Cube Stereo Hybrid 160 HPA ist in der Action Team 500-Variante mit hochwertigen Federelementen von Fox ausgestattet: Vorne verrichtet eine Fox 36 Float Factory mit Kashima-Beschichtung und 160 mm Federweg die Arbeit. Den Hinterbau kontrolliert ein Fox Float X Factory-Luftdämpfer. Bei der Schaltung setzt Cube auf die neue SRAM EX1-Schaltung. Diese bietet 8 Gänge und eine Kassette von 11 bis 48 Zähnen. Ein weiteres Highlight ist das Cockpit, das aus dem Hause Race Face stammt: Vor allem der 800 mm breite SixC-Carbonlenker sorgt für sehr viel Kontrolle bergab. Abgerundet wird das Paket durch stabile und hochwertige DT Swiss-Laufräder und griffige Reifen von Schwalbe. Neben der Action Team 500-Version des Cube Stereos gibt es noch zwei weitere, günstigere Varianten namens SL 500 und Race 500.

 Cube Stereo Hybrid 160 HPA Action Team 500Cube Stereo Hybrid 160 HPA SL 500Cube Stereo Hybrid 160 HPA Race 500
FedergabelFox 36 Float 160 Factory 3-Position FIT4Fox 36 Float 160 Performance 3-Position GRIPRock Shox Yari RC 160mm
DämpferFox Float X 3-Pos FactoryFox Float X 3-Pos PerformanceFox Float DPS 3-Pos
SteuersatzFSA Orbit Z-tFSA Orbit Z-tFSA Orbit Z-t
LenkerRace Face SixC 35, 800 mmRace Face Ride 35, 760mmRace Face Ride 35, 760mm
VorbauRace Face Turbine 35Race Face Ride 35Race Face Ride 35
DisplayBosch PurionBosch PurionBosch Purion
SattelstützeRock Shox Reverb Stealth 150 mmRock Shox Reverb Stealth 150 mmCube Dropper Post 150 mm
SattelSelle Italia X1 TrailSelle Italia X1 TrailSelle Italia SC1
GriffeCube Fritzz GripCube Fritzz GripCube Fritzz Grip
AntriebBosch Drive Unit Performance CX (75Nm) Cruise (250Watt)Bosch Drive Unit Performance CX (75Nm) Cruise (250Watt)Bosch Drive Unit Performance CX (75Nm) Cruise (250Watt)
BatterieBosch Power Pack 500Bosch Power Pack 500Bosch Power Pack 500
KurbelnFSA CK-745FSA CK-745FSA CK-745
SchalthebelSRAM EX1Shimano XTShimano XT
SchaltwerkSRAM EX1, 8-SpeedShimano XT RD-M8000-DGS, ShadowPlus ,11-SpeedShimano XT RD-M8000-DGS, ShadowPlus ,11-Speed
KassetteSRAM XG-899, 11-48TShimano XT CS-M8000, 11-46TShimano XT CS-M8000, 11-46T
BremsenMagura MT7Shimano XT
Magura MT5
BremsscheibenMagura (203/180)Shimano 203/180)Magura (203/180)
LaufräderDT CSW EM 3.7DT CSW EM 2.7Answer Atac EM
ReifenSchwalbe Magic Mary 2.35, Super Gravity /
Schwalbe Hans Dampf Kevlar 2.35 Super Gravity
Schwalbe Magic Mary 2.35, Super Gravity /
Schwalbe Hans Dampf Kevlar 2.35 Super Gravity
Schwalbe Hans Dampf Kevlar 2.35 Super Gravity
Wir haben die hochwertige Action Team 500-Variante getestet
# Wir haben die hochwertige Action Team 500-Variante getestet - diese kommt unter anderem mit edlen Fox-Federelementen. Auch die neue SRAM EX1-Schaltung konnte überzeugen!

Cube Stereo Hybrid 160 HPA – Auf dem Trail

Mit 160 mm Federweg vorne und hinten, einem flachen Lenkwinkel und langen Kettenstreben, die in der Theorie für viel Laufruhe sorgen sollten, ist das Cube Stereo Hybrid 160 HPA natürlich prädestiniert für anspruchsvolle Abfahrten. Schon beim ersten Aufsitzen fällt die komfortable Sitzposition auf – außerdem vermittelt das E-Enduro auf Anhieb viel Sicherheit.

Uphill

Das Cube Stereo Hybrid 160 HPA ist das erste Serienbike mit der neuen SRAM EX1-Schaltgruppe, das wir getestet haben. Mit einem 48er-Ritzel auf der Kassette lassen sich auch steile Anstiege auf losem Untergrund bezwingen. Die Schaltvorgänge sind auch bei voller Fahrt präzise und schnell. Dank der Geometrie gestaltet sich die Fahrt bergauf sowie in engen Kurven leichtgängig. Die Reifenwahl sorgt für ordentlich Grip – unser Hinterrad drehte auch auf steileren Trails nur selten durch.

Der Fokus liegt natürlich auf der Abfahrt
# Der Fokus liegt natürlich auf der Abfahrt - aber auch bergauf hat das Cube Stereo Hybrid 160 HPA einen stimmigen Eindruck hinterlassen.

Downhill

Im flachen Terrain fährt sich das Cube sehr laufruhig. Die Fox 36 an der Front vermittelt ein Gefühl von Unbesiegbarkeit. Sobald der Trail bergab zeigt unterstützt die solide Federgabel auch aggressivere Fahrer. Die Hybrid-Version des Cubes bringt etwa 10 kg mehr auf die Waage als die Variante ohne Antrieb – dementsprechend drückt natürlich auch das zusätzliche Gewicht auf das Vorderrad. Gerade in Anbetracht dessen scheint die Fox 36 die richtige Wahl zu sein.

Die Fox 36 an der Front hat sich in unserem Test einmal mehr als hervorragende Federgabel herausgestellt
# Die Fox 36 an der Front hat sich in unserem Test einmal mehr als hervorragende Federgabel herausgestellt - die Forke bietet genügend Steifigkeit und Reserven, um das hohe Gewicht des Bikes zu unterstützen.

Die langen Kettenstreben geben dem E-Enduro bergab die nötige Laufruhe. Das wird durch die gut funktionierende Federung zusätzlich verstärkt. Geometrie, Stabilität und der Komfort, die das Fahrwerk bietet, werden wahrscheinlich die ausschlaggebenden Gründe für diejenigen sein, die dieses Bike wählen. Das Heck spricht sehr gut an und bietet auch in ruppigem Gelände ausreichend Reserven.

Bergab sorgen die langen Kettenstreben für Laufruhe
# Bergab sorgen die langen Kettenstreben für Laufruhe - so vermittelt das Cube Stereo Hybrid 160 HPA viel Sicherheit. Das lädt zu Spielereien ein.

Auch der Rest der Ausstattung weiß bergab zu überzeugen und unterstützt einen aggressiven Fahrstil. Das Race Face-Cockpit vermittelt sehr viel Sicherheit und die standfesten Magura-Bremsen sorgen für die nötige Verzögerung. Auch der Schwalbe Magic Mary an der Front erwies sich als gute Reifenwahl: Der Pneu ist sehr berechenbar und liefert Grip in großen Mengen. Unserer Erfahrung nach wäre ein breiterer Reifen jedoch eine (noch) bessere Wahl: E-Bikes in Kombination mit Reifen im Plusformat sind bislang die ideale Kombination. Das Cube Stereo Hybrid 160 HPA ist eher dafür vorgesehen, dass man enge Kurven meistert, indem man das Bike stark in die Kurve drückt.

Uns gefiel das aufgeräumte Cockpit mit dem sehr breiten Carbon-Lenker von Race Face
# Uns gefiel das aufgeräumte Cockpit mit dem sehr breiten Carbon-Lenker von Race Face - lediglich die Tatsache, dass man Schalt- und Bremshebel nicht unabhängig voneinander verstellen konnte, trübte etwas den Eindruck.

Antrieb

Die Wahl des richtigen Motors und der Bedieneinheit war für Cube ein besonders wichtiges Anliegen – und ist sehr gelungen. Das Purion-Display ist perfekt für ein E-Enduro und liefert dem Fahrer alle notwendigen Informationen. Durch das flache Design ist das Display weniger anfällig für Schäden. Außerdem ist es sehr leicht und intuitiv, zwischen den verschiedenen Unterstützungsstufen zu wechseln und das Display anzuschalten. Ein weiterer Pluspunkt: Der Bordcomputer hat sich sehr gut in den Rest des Cockpits eingefügt.

Cube setzt beim Stereo auf einen Bosch CX-Antrieb ...
# Cube setzt beim Stereo auf einen Bosch CX-Antrieb ...
... und eine SRAM EX1-Schaltung, die für knackige Schaltvorgänge sorgt.
# ... und eine SRAM EX1-Schaltung, die für knackige Schaltvorgänge sorgt.

Der Bosch CX-Motor ist kraftvoll und sehr zuverlässig – die Akkuperformance und die Reichweite haben unsere Erwartungen erfüllt. Bei einem Fahrgewicht von etwa 90 kg und bei voller Fahrt in rauem Gelände mit etwa 1500 Höhenmetern hat in unserem Test eine Akkuladung für etwa zwei bis drei Stunden ausgereicht. Der 500 Wh-Akku ist im Unterrohr teilintegriert und wird dadurch bestmöglich vor Beschädigungen geschützt. Man kann den Akku direkt am Bike aufladen und auch bei regenreichen Ausfahrten gab es bislang keinerlei Probleme mit der Elektronik.

Fazit

Auf den ersten Blick hat Cube mit dem neuen Stereo Hybrid 160 HPA fast alles richtig gemacht. Dieser Eindruck hat sich bei unseren ersten Ausfahrten bestätigt: Das neue E-Enduro lässt einen auch in schwierigem Gelände nicht im Stich und die verbauten Komponenten vermitteln ein sehr zuverlässiges Gefühl.


Weitere Informationen

Webseite: www.cube.eu
Text & Redaktion: Alex Boyce | e-MTB-News.de 2016
Bilder: Alex Boyce, Jessica Crupi

Über den Autor

Alex

Alex Boyce fährt seit etwa 1994 Mountainbike und hat seit dieser Zeit all die verschiedenen Veränderungen und Entwicklungen bis heute mitbekommen. Heute verfolgt er diese Neuerungen und testet sie. Als Journalist kommt er seit 2007 mit verschiedenen Sportarten wie Kitesurfen, Bergsport, MotoGP, Motocross und MTB in Berührung - für die ständigen Veränderungen und Entwicklungen bei Athleten und Ausrüstung hat er ein offenes Auge und verfolgt, wie diese Änderungen ihren Weg in die Produkte für uns Endkunden finden. "Ich mag es, mit den Meinungsführern, professionellen Athleten und Ingenieuren Radtouren zu machen und ja, es ist befriedigend einen KOM auf einem E-Bike zu schlagen ... ;-)"

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    xspace

    dabei seit 06/2015

    Muss man den Trigger ganz nach unten drücken um auf ein größers Ritzel zu schalten, oder ist der Hebelweg ählich Kurz wie beim schalten auf ein kleines Ritzel ?
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    stapf8ulle

    dabei seit 09/2009

    Bin seit Samstag auch stolzer Besitzer eines Stereo Hybrid 160 :biggrin:
    Kann mir sagen mega Teil und erwarte es kaum, bis es wärmer wird x'D
  4. benutzerbild

    joerghag

    dabei seit 11/2003

    ... fährt es nur im Sommer?:angel: Weichei;)

    Gruß Jörg
  5. benutzerbild

    stapf8ulle

    dabei seit 09/2009

    Nop, da ich zur Zeit angeschlagen bin ist nichts mit fahren bei diesen Temperaturen ;)
  6. benutzerbild

    Steppenwolf-RM

    dabei seit 06/2003

    @Redaktion / Tester

    Ich hätte mal folgende Frage zu dieser Aussage
    " Der Bosch CX-Motor ist kraftvoll und sehr zuverlässig – die Akkuperformance und die Reichweite haben unsere Erwartungen erfüllt. Bei einem Fahrgewicht von etwa 90 kg und bei voller Fahrt in rauem Gelände mit etwa 1500 Höhenmetern hat in unserem Test eine Akkuladung für etwa zwei bis drei Stunden ausgereicht."

    Hier steht bei voller Fahrt wurden 1500 HM absolviert. Kann man hier davon ausgehen das überwiegend bzw. nicht weniger als der Trailmodus gefahren wurde?

    Wenn ja, wäre das Top. Ich hab nun 3 Tage ein Levo getestet und bin mit verschiedenen Einstellungen nicht über 1000HM gekommen. Dabei bin ich auch meist Eco 20-25% gefahren.
    Aus diesem Grund überrascht mich Eure Aussage.

    Leider kann man nicht, wie immer zu lesen, Bikes ausgiebig testen. Es gibt einfach keine Testräder die in den Wald dürfen. Mir ist auch klar das die Leistung von verschiedenen Faktoren abhängt, aber bei 1500HM über 2-3 Std. habt Ihr das Rad wohl nicht an der Ostsee getestet. :D

    Würde mich über einen kurzen Kommentar zur Frage freuen.

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